9.07.2024  bitte mal die Zeit anhalten.....

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Der kleine Dexter macht sich sehr gut. Er ist neugierig, aufgeschlossen, aktiv. Es ist jetzt eine tolle Zeit, in der man täglich sieht, wie die Entwicklung mit Riesenschritten voran geht. Mittlerweile trägt er sein Halsband gelassen, nach anfänglichen Kratzversuchen es zu entfernen. Der Menüplan hat sich erweitert. Es gibt jetzt mal Banane mit Haferflocken, geriebenen Apfel mit Joghurt, Welpenfutter mit Thunfisch, einen Zwieback zum Knabbern. Bisher hat ihm alles gut geschmeckt, wobei der Thunfisch das Highlight war. Er schläft jetzt nicht mehr so lange, spielt dann ausgiebig und fällt, wo er gerade steht, wieder in den Schlaf. Das ist ein sehr gutes Zeichen und bedeutet, dass er sich sicher und geborgen fühlt. Wenn dem nicht so wäre, würde er sich zum Schlafen in seine Box zurückziehen. Zwischenzeitlich hat er auch die Küche erobert, wo er so richtig Platz zum Rennen hat. Mama Insa spielt jetzt auch gerne mit ihm, wobei er ihrer Zergelleidenschaft noch nichts entgegensetzen kann. Über Besuch wird sich immer von allen gefreut. 

Die Bilder zeigen wahrscheinlich am Besten, wie, wo und womit sich der kleine Mann vergnügt!


3.07.2024    Die Zeit rast.....

Mittlerweile ist unser kleiner Prinz schon 4 1/2 Wochen alt, die Hälfte unserer gemeinsamen Zeit ist schon um....daran darf ich garnicht denken.  Aber diese Zeit jetzt ist sehr schön. Der kleine Mann ist mittlerweile ins Wohnzimmer umgezogen, wo er einen schönen Erlebnispark und Spielplatz hat. Ich verändere immer mal wieder die Umgebung, die Spielsachen werden alle 2 Tage ausgetauscht. Es gibt neue Höhlen, neue Untergründe, Decken, Rappeldosen, Knisterspielis, die ersten Stufen wurden erklommen. Er ist gut beschäftig, zergelt mit den Gegenständen, die herumhängen, liegen oder von uns in den Händen gehalten werden. Das Zergel-Gen hat er sicher von Insa geerbt. Und wenn genug gespielt und erkundet wurde, fällt er in den Schlaf, in dem er seine Erlebnisse verarbeitet. Jetzt im Wohnzimmer bekommt er ganz nebenbei Alltagsgeräusche, wie Küchenmaschine, Spül-, und Waschmaschine, Trockner, Staubsauger, Mixer uvm mit, so dass diese als "ungefährlich" abgespeichert werden können. Die Zähne sind mittlerweile da und werden an allem ausprobiert. Er bekommt jetzt, zusätzlich zur Muttermilch, eingeweichtes Welpenfutter, mal mit Joghurt, Frischkäse oder Welpenmilch. Er nimmt es sehr gut an und über die Reste der Mahlzeiten freut sich dann Insa. Der Versäuberungsplatz ist eingerichtet und wird sogar hin und wieder schon genutzt. Erste Autofahrten in Begleitung der Mama hat er auch schon gemeistert. 

Es sind Bilder von ihm im Alter von 3 und 4  Wochen.....es ist erstaunlich, was so eine Woche im Leben des Kleinen ausmacht.

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23.06.2024  3. Woche vorbei....

und schon wieder ist eine Woche um. Wenn die Welpen erstmal da sind, vergeht die Zeit wie im Flug. Unser kleiner Mann macht sich sehr gut. Er beschäftigt sich mit allem, was er so vorfindet. Das sind immer mal wieder neue Spielis, Gegenstände zum Draufklettern, verschiedene Untergründe..und natürlich Mama Insa. In dieser 3. Woche sind Welpen in einem Dauerentspannungszustand. Was in dieser Zeit erlebt wird, wird als ungefährlich und selbstverständliche abgespeichert. Dafür verantwortlich ist der Einfluß des Parasympathikus, das Nervensystem, das für Entspannung, Erholung und dem Aufbau körpereigener Reserven dient. Aus diesem Grund bekommt der Kleine jetzt wohldosiert neue Dinge vorgesetzt, z. B. verschiedene Untergründe (Gummimatte, Kissen, Kniekissen, Strukturmatten, die gleichzeitig noch die Fußballen massieren.) Er lernt verschiedene Boxen, Höhlen, Zelt und Tunnel kennen. Also er hat viel zu tun.....Es gab zum ersten Mal Welpenmilch auf einem Tellerchen. Das Aufschlecken hatte er schnell raus und Insa freut sich darüber die leckere Welpenmilch von seinem Schnäuzchen und Pfoten ablecken zu können. Höhen scheinen ihm im Moment nichts auszumachen, er versucht immer mal wieder auf und über die Abstandsleiste in der Wurfkiste zu klettern und zu balancieren. Im Hintergrund laufen von einer CD verschiedene Geräusche, um ihm auch diese vertraut werden zu lassen und ihn gegen Knallerei, Baugeräusche, Lärm uvm zu desensibilisieren. Zwischenzeitlich läuft klassische  Musik im Hintergrund, da die Welpen mit einem unreifen Nervensystem geboren werden, das sich erst durch Reize  (sehen, hören und fühlen) entwickelt.


16.06.2024  2 Wochen später....

Unser kleiner Mann entwickelt sich prächtig. Aus dem "Meerschweinchen" wird so langsam ein kleiner Hund. Mittlerweile haben sic h seine Äuglein geöffnet und er "läuft" schon auf seinen 4 Beinchen durch die Wurfkiste. Dabei ist er noch etwas wackelig, plumpst schon mal um, schafft es aber mit jedem Tag besser auf dem unebenen Untergrund (Vetbed) sich vorwärts zu bewegen. Nach dem Saugen wird nicht mehr sofort geruht. Vorm Schlafen erkundet er erst  noch die Wurfkiste und beschnuppert und erklettert diverse Gegenstände darin. Seine erste Wurmkur hat er auch erhalten. Zum Nachtisch gab es dann Rinderhack aus meiner Hand. Nachdem er gemerkt hat, dass das "Zeug" nicht aufzulecken war, hat er ganz schnell begriffen, wie er sich diesen Leckerbissen einverleiben kann. Insa durfte dann die Reste um sein Mäulchen auflecken. Sie kümmert sich weiterhin sehr liebevoll um den Kleinen.


08.06.2024   Welpentagebuch eröffnet

Insa hat letzte Woche ohne Probleme und ruckzuck den kleinen Mann geboren. Er ist ein red-white Rüde, geb am 31.05. um 12.30 Uhr. Insa pflegt und hegt ihn liebevoll und sehr instinktsicher, egal ob lautstarke Proteste zu hören sind. Er weiß genau, an welche Zitze er will und schimpft, wenn diese nicht erreichbar ist. Trotzdem versucht er dann vehement und  mit viel Energie doch daran zu gelangen. Im Moment besteht sein Leben aus saugen, schlafen, geputzt und gesäubert werden und  kuscheln mit Mama Insa.  Von mir wird er natürlich so oft es geht gestreichelt. Er hat viel Kontakt zu menschlicher Haut (fördert die Bindung an den Menschen) und das "Super Dog Programm" führe ich auch einmal am Tag mit ihm durch. Es beinhaltet die Stimulation des Nervensystems, damit der Welpe stressunempfindlicher und stärker wird. Beim Saugen simuliere ich "Geschwister", die drängeln und ihm seine Zitze streitig machen wollen. Das läßt ihn erste Frustrationsgefühle kennenlernen.  Ansonsten sitze ich auch gerne an der Wurfkiste und schaue mir dieses Wunder der Natur an......erste Besucher durften ihn auch schon bewundern und streicheln.